Worte als Gefängnis – über den Begriff „Verschwörungstheoretiker“ als Herrschaftsinstrument

„Wenn Worte ihre Bedeutung verlieren, verlieren Menschen ihre Freiheit“, das sprach Konfuzius vor langer Zeit.

In jüngster Zeit wird immer häufiger, unverschämter und beleidigend das Totschlagargument „Verschwörungstheoretiker“ ausgepackt um kritische Geister in die Bewusstlosigkeit zu prügeln.
Ein Paradebeispiel dieser Denunzierungstechnik war die „Berichterstattung“ über das Bilderberg Treffen in Telfs in Tirol. Ganz vorne mit dabei, die angebliche Zeitung für Leser, „der Standard“.
Wir machen uns die Freude und forschen nach.
Eine Reise zu den Anfängen der Begriffsverdrehung und eine Bloßstellung des erwähnten, in lachrosa gehaltenen Suggestivblattes und einiger dort arbeitenden Journalisten.

“Wenn du nicht aufpasst, werden die Zeitungen dich dazu bringen, die Menschen zu hassen, die unterdrückt werden und jene zu lieben, die unterdrücken“
Malcolm X

Der Beitrag endet mit einem musikalischen Werk von Kilez More unter dem Titel „Geheimkonferenz“.

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