Samuel Welber, ein ehemaliger IDF Soldat mit einer bewegenden Rede in Wien

Liebe „Zionazis“, „Araber – Hasser“, „islamophobe Deppen“, „Palästinenser auf Hamas Verkürzer“, „NeoCons“, „Antideutsche“ und andere Idioten die meinen, dass Israel „legitime“ Verteidigungskriege führen darf, soll und kann!

Ihr müsst jetzt ganz stark sein, denn am 6. Juli 2015 hat Samuel Welber ein Ex – IDF Soldat, der sich selbst als Zionist bezeichnete, auf der Mahnwache in Wien gesprochen.

Er erzählt von seinen Erfahrungen beim Militär und wie er als eingezogener Reservist während der ersten Intifada seine zionistische Erziehung und Prägung in Frage stellen musste.
Samuel führt aus, wie der aufgezwungene Militärdienst, die israelische Jugend zerstört und wie zerrissen und kaputt die militarisierte, israelische Gesellschaft mittlerweile ist.

Gruppe42 ist stolz darauf, diesen Beitrag präsentieren zu dürfen – ein großer Teil unserer Leitmedien lässt Menschen wie Samuel Welber so gut wie nie zu Wort kommen. Was irgendwie verwunderlich ist, weil Samuel ein Visionär des Friedens ist. Aber dann ist es doch nicht verwunderlich, wenn man genauer betrachtet, wie legitim Kriege mittlerweile für unsere Eliten aus Politik, Medien und Wirtschaft geworden sind.

„Zu sagen was ist bleibt der revolutionärste Akt.“
– Rosa Luxemburg

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