Über die Anständigkeit nach Viktor Frankl und die Wiener Weltfriedensverschwörung

Gruppe42 hat in der vergangenen Woche vier Redebeiträge veröffentlicht die von Menschen gebracht wurden, die einerseits durch Wissen und Erfahrung punkten, aber hauptsächlich über eine humanistische und ethische Idee zu definieren sind.

Eines unserer Sprachorgane und ausverleibtes Aushängeschild Stephan Bartunek hat diese Beiträge in einem Kommentar mit dem Titel, „Die Idee der Anständigkeit nach Viktor Frankl“, zusammen gefasst.

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Bescheiden wie immer ruft er die „Wiener Weltfriedensverschwörung“ aus und führt anhand von Viktor Frankl´s Definition der „Rassentrennung“ vor, wie das zu verstehen sein kann.

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Hier die Redebeiträge nochmal nach Datum geordnet:

Monika Donner, Juristin im österreichischen Verteidigungsministerium gesendet am 21. Juli 2015

Samuel Welber, ehemaliger IDF – Soldat
gesendet am 22. Juli 2015

Robert Hipfinger, Aktivist der Gemeinwohl Okonomie
gesendet am 23. Juli 2015

Fritz Edlinger, Mitarbeiter der GÖAB
gesendet am 24. Juli 2015

Die zitierte Rede von Viktor Frankl

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