Qui tacet, consentire videtur

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Qui tacet, consentire videtur – wer schweigt stimmt zu

BREITBAND BARTUNEK hat es sich nicht nehmen lassen, am 2.Mai 2015 zehn Euro und fünfzig Cent an eine Handlangerin zu reichen damit diese dann in eine Trafik geht um Zeitungen zu kaufen.
Fünf Stück waren es – sogenannte Qualitätsblätter.
Wir waren neugierig, denn am 2. Mai war der Jahrestag zu dem Massaker in Odessa.
An dem Tag hatte eine Horde durchgedrehter Hooligans samt rechtsextremistischer Schlägertruppen unter dem Johlen einer aufgestachelten Meute, Gewerkschafter, Kommunisten und handfeste Antifaschisten in das Gewerkschaftsgebäude in Odessa gedrängt und nachdem das Gebäude in Brand gesteckt wurde, mindestens 48 Menschen getötet.

Keine dieser Qualitätszeitungen hat auch nur ein Wort darüber berichtet.

Wir halten fest:
„Man kann gar nicht soviel scheissen, wie es Zeitungen zum Arschauswischen gibt.“

Unsere österreichischen Journalisten,die bei diesen Zeitungen arbeiten, möchten wir auf das Zitat am Beginn dieses Kommentars hinweisen.
Jeder von ihnen stimmt mit seinem Schweigen zu, jeder von ihnen macht sich durch sein Schweigen zum Mörder.
Auch Ignoranz ist Gewalt!

Zum Glück gibt es das Internet und Youtube.
Hier der Link zu einer bemerkenswerten Doku über die Ereignisse des 2. Mai 2014

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