Imad Mustafa über „Islam, politischer Islam und Aufklärung“ – Gruppe42 im Dialog

Die Renaissance der „Religionskritik“ macht auch vor dem verschlafenen Österreich nicht halt und auch bei uns wird gerne und eigentlich nur über eine Religion diskutiert, nämlich über „der Islam“.
Im vergangenen Wahlkampf in Österreich hat sich die politische Linke und andere Strömungen, die sich gerne mit dem Titel „liberal“ schmücken, zumindest nicht dazu hinreißen lassen allgemein die Kritik an den Islam zu richten, sondern man redet nun über den politischen Islam.

Für Gruppe42 gilt wie immer, dass wir uns dem Diskurs im Sinne der Aufklärung nähern wollen und haben so die Möglichkeit zu einem spannenden Gespräch mit Mag. Imad Mustafa genutzt.

Imad wurde 1980 in Esslingen in Deutschland geboren und studierte in Heidelberg, Damaskus und Frankfurt am Main Politologie, Orientalistik und Soziologie. Momentan arbeitet er als freischaffender Publizist und Autor und schreibt an seiner Doktorarbeit.
Im Pro-Media Verlag erschien sein Buch „Der politische Islam: Zwischen Muslimbrüdern, Hamas und Hizbollah“.

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1 Reply to “Imad Mustafa über „Islam, politischer Islam und Aufklärung“ – Gruppe42 im Dialog”

  1. Rudolf Bosse sagt:

    Sehr interessant die Meinung von Imad Mustafa, aber eine Stelle fiel mir negativ auf, die auch vom Gesprächsleiter unwidersprochen blieb. Ich meine den Vergleich, als nach Kriegsende die Deutschen viele Flüchtlinge aus Vertreibungsgebieten ohne Konflikte aufnahmen, den Problemen der gegenwärtigen Migration gegenüber zu stellen. Ich finde das, gelinde gesagt unverfroren, denn es ist ein großer Unterschied, ob ich Verwandte aufnehme, um die es sich damals größtenteils handelte, oder heute fremde Muslime.

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