David vs. Goliath #2: Seitenwende – Zeitenwende

Das Internet fördert den Informationsfluß und die Vernetzung. Das kann angenehm aber auch problematisch werden, je nachdem wie fest man an alten gesellschaftlichen Strukturen festhalten möchte.

Die zweite Ausgabe von David vs. Goliath widmet sich allgemein dem spürbaren Aufbruch und der damit verbundenen Zeitenwende welche unsere Gesellschaft betrifft und zeigt das am Beispiel eines Journalisten und Aktivisten der Aufgrund seiner Sympathien gegenüber Linksextremismus und dem Aufruf zur Gewalt gegenüber einem Reporter der neuen Medien nicht mehr für den Zeitblog „Störungsmelder“ arbeiten darf.
Auch Wahlen werden mittlerweile durch das Internet beeinflusst oder gar gewonnen und hier widmet sich David Kyrill dem österreichischen Wahlkampf wo eine Bürgerbewegung die nur über das Internet mobilisiert hatte auf dem Stimmzettel steht.
Und auch nur über das Internet wurde ein Shitstorm gegen einen der Spitzenkandidaten losgetreten der dann auch seine Spur in die Massenmedien finden konnte.

Im letzten Teil geht es dann um Fußball, Fankultur und wieder mal um Medienkritik.

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One thought on “David vs. Goliath #2: Seitenwende – Zeitenwende

  1. Günther Lassi

    Ich möchte mich herzlichst bei euch, für den Bericht David vs. Goliath, bedanken. Wenn ich die Fakten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung geahnt hätte, wäre ich nicht zurück getreten. Mein Rücktritt wurde durch die Medienberichte forciert, von denen ich regelrecht überrollt wurde. Im Vordergrund dabei stand, dass ich der Idee von G!LT nicht schaden wollte und so doppelt unter Druck stand. Obwohl es mir freigestellt war, und ist, zu handeln wie ich wollte. Einen kleinen Kritikpunkt möchte ich aber doch anführen: Auch ein 70 jähriger, „alter Mann“ und Pensionist darf sich politisch engagieren, nur um dem „Generationskonflikt“ die Luft aus den Segeln zu nehmen! 😉 Mit G!LTIGEM Gruß Günther Lassi PS.: Meine Kritikern in das Stammbuch geschrieben: Was wäre mit einem Menschen geschehen der noch im Berufsleben steht Lehrer, Beamter usw. seine Existenz wäre zerstört.

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